Für heute hab ich mir extra freigenommen, um zumindest den Vormittag am Hesselberg eine Runde mit dem Gleitschirm zu drehen. Leider hat es dann doch nicht so geklappt, wie geplant. Aber dazu gleich.
Am Vortag hatte mich noch ein erfahrener Hesselbergflieger vor dem Nebel gewarnt, den Urlaub hatte ich aber schon gebucht und musste es wohl selbst herausfinden. Also ab ins Auto und auf zum Hesselberg. 😝
Dort angekommen, ging es schonmal schlecht los. Die Wirtin des Gasthofs Rötter war gerade einkaufen und konnte mir keine Tageskarte ausstellen. Die Vertretung meinte, ich soll es in einer Stunde nochmal probieren. 😥
Also fasste ich den Plan, die Zwischeit mit ein par Groundhandling-Übungen auf dem Hesselberg totzuschlagen. Schon auf der Fahrt den Hesselberg hinauf, merkte ich wie der Nebel mit den steigenden Höhenmetern immer intensiver wurde, bis er mich schließlich komplett umschlungen hatte. Zudem war es eisig kalt, bei -3° und 20 km/h Wind.
Leider war der Nebel so stark, dass man kaum 50 Meter Sicht hatte:
Am Ende musste ich leider den Traum vom Soaring aufgeben und machte stattdessen eine kleine Landeplatz Expedition. 😎
Nächstes mal klappt es bestimmt!